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▷ Eurobarometer-Umfrage: Bürger haben weitgehend positives Bild von der EU, fordern …

3. Juni 2021 Politik


03.06.2021 – 10:11

Europäisches Parlament

Brüssel/Berlin (ots)

Die jüngste Meinungsumfrage des Parlaments zeigt, dass die Unterstützung für die EU trotz der Pandemie hoch bleibt, aber persönliche finanzielle Folgen gespürt oder erwartet werden.

Eine neue Eurobarometer-Umfrage, die vom Europäischen Parlament in Auftrag gegeben und zwischen März und April 2021 durchgeführt wurde, zeigt die zunehmend spürbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das persönliche Leben und die finanzielle Situation der Bürgerinnen und Bürger.

Acht von zehn Befragten wissen, was die EU unternimmt, um die Folgen der Pandemie zu bekämpfen. An die Spitze ihrer Prioritäten für das Europäische Parlament setzen die Bürgerinnen und Bürger die öffentliche Gesundheit, Armutsbekämpfung, die Unterstützung von Wirtschaft und Arbeitsplätzen sowie den Kampf gegen den Klimawandel. Insgesamt zeigt die Frühjahrs-Eurobarometer-Umfrage des Europäischen Parlaments eine starke Unterstützung für die Europäische Union sowie einen breiten Konsens darüber, dass globale Herausforderungen wie die Covid-19-Pandemie am besten auf EU-Ebene angegangen werden.

Mehr als die Hälfte spürt finanzielle Folgen der Pandemie

Zum Ende des ersten Quartals 2021 haben 31 % der Europäerinnen und Europäer (24 % in Deutschland, 35 % in Österreich) bereits negative Auswirkungen der Pandemie auf ihre persönliche finanzielle Situation erlebt. Weitere 26 % (19 % in Deutschland, 23 % in Österreich) erwarten, dass dies noch geschehen wird. Während diese 57 % der Befragten im EU-Durchschnitt eine klare Mehrheit darstellen, müssen erhebliche nationale Unterschiede innerhalb der EU berücksichtigt werden.

Erwarteter gesundheitlicher Nutzen von Lockdown-Maßnahmen überwiegt wahrgenommenen wirtschaftlichen Schaden

Trotz der finanziellen Auswirkungen der Pandemie ist EU-weit eine Mehrheit von 58 % der Befragten (58 % in Deutschland, 56 % in Österreich) der Meinung, dass der gesundheitliche Nutzen der Sperrmaßnahmen in ihrem Land den wirtschaftlichen Schaden überwiegt, den diese Maßnahmen möglicherweise verursacht haben. Diese Meinung wird in den meisten EU-Staaten geteilt und deutet auf eine Änderung der Einstellung im Vergleich zur zweiten Hälfte des Jahres 2020 hin, als eine knappe Mehrheit die wirtschaftlichen Schäden als wichtiger einschätzte, so die Daten der EP-Umfrage von 2020.

Acht von Zehn wissen, was die EU seit letztem Sommer getan hat – doch nur die Hälfte befürwortet das

Die Europäerinnen und Europäer sind sich der Bemühungen der Europäischen Union zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und ihrer Folgen bewusst: Acht von zehn (87 % in Deutschland, 81 % in Österreich) haben von Maßnahmen der EU als Reaktion auf die Pandemie gehört, gesehen oder gelesen – und fast die Hälfte (48 % EU-weit, 63 % in Deutschland, 57 % in Österreich) weiß, um welche Maßnahmen es sich dabei handelt. Doch trotz dieses hohen Bekanntheitsgrades geben im EU-Durchschnitt nur 48 % (35 % in Deutschland, 53 % in Österreich) an, mit den Maßnahmen zufrieden zu sein, während 50 % (63 % in Deutschland, 45 % in Österreich) dies nicht sind. In ähnlicher Weise sind nur 44 % (35 % in Deutschland, 47 % in Österreich) zufrieden mit dem Ausmaß der Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung der Pandemie.

Unterstützung für EU bleibt trotz Schwankungen im Allgemeinen sehr hoch

Trotz kurzfristiger Schwankungen und Unterschieden zwischen den Staaten bleibt die positive Bewertung des Images der EU auf einem der höchsten Niveaus seit über einem Jahrzehnt. Im EU-Durchschnitt hat fast jeder Zweite ein positives Bild von der EU (48 % EU-weit, 50 % in Deutschland, 34 % in Österreich). Weitere 35 % (34 % in Deutschland, 39 % in Österreich) haben ein neutrales Bild, während nur 17 % (16 % in Deutschland, 27 % in Österreich) ein negatives Bild von der EU haben. Diese Umfrage bestätigt und setzt den positiven Trend für das EU-Image in den letzten zehn Jahren fort, der trotz der Pandemie und ihrer Folgen für das Leben der europäischen Bürger stetig zunimmt und stark bleibt.

Die Kombination aus der teilweise kritischen Sicht der Bürgerinnen und Bürger auf die Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Bewältigung der Krise mit dem langfristigen positiven Trend in der grundsätzlichen Unterstützung für die Europäische Union erklärt auch den klaren und aktuellen Ruf nach einer EU-Reform: 70 % der Befragten (77 % in Deutschland, 60 % in Österreich) geben an, dass sie die EU grundsätzlich befürworten. Aber weniger als ein Viertel der Europäerinnen und Europäer (23 %, 20 % in Deutschland, 22 % in Österreich) befürwortet die EU, „wie sie bisher verwirklicht wurde“ – ein Rückgang um vier Punkte seit November/Dezember 2020. Fast die Hälfte der Befragten (47 % EU-weit, 57 % in Deutschland, 38 % in Österreich) gibt an, „für die EU zu sein, aber nicht so, wie sie bisher verwirklicht wurde“.

Gesundheit, Impfstoffe und mehr Krisenkompetenzen als wichtigste Prioritäten für die EU

74 % der Europäerinnen und Europäer (65 % in Deutschland, 61 % in Österreich) wollen, dass die EU mehr Kompetenzen erhält, um mit Krisen wie der Covid-19-Pandemie umzugehen, darunter 28 %, die „voll und ganz zustimmen“.

Auf die Frage, welche Prioritäten die EU bei der Bekämpfung der Pandemie setzen sollte, nennen die Europäerinnen und Europäer (und die Österreicher) einen schnellen Zugang zu sicheren und wirksamen Impfstoffen für alle EU-Bürgerinnen und -Bürger als am wichtigsten (39 % EU-weit, 43 % in Deutschland, 35 % in Österreich). Danach folgen die Bereitstellung von mehr Geld für die Entwicklung von Behandlungen und Impfstoffen (29 % EU-weit, 30 % in Deutschland), die Einführung einer europäischen Krisenstrategie (28 % EU-weit, 34 % in Deutschland) und die Entwicklung einer europäischen Gesundheitspolitik (25 % EU-weit, 25 % in Deutschland). In Österreich sind in dieser Frage mehr Investitionen für einen nachhaltigen und gerechten Wiederaufschwung (30 %) und strengere Kontrollen der EU-Außengrenzen (27 %) die zweit- bzw. drittwichtigsten Reaktionen der EU auf die Pandemie.

Parlament soll öffentliche Gesundheit priorisieren und Armut und Klimawandel bekämpfen

Nach ihren konkreten Erwartungen an das Europäische Parlament befragt, wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger von ihren gewählten Abgeordneten, dass diese die öffentliche Gesundheit in den Mittelpunkt stellen (49 % EU-weit, 28 % in Deutschland). Es folgen der Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung (39 % EU-weit, 37 % in Deutschland), Maßnahmen zur Förderung der Wirtschaft und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze (39 % EU-weit, 25 % in Deutschland) sowie Maßnahmen gegen den Klimawandel (34 % EU-weit, 44 % in Deutschland).

Für die Befragten in Deutschland sollte das Europäische Parlament diesen Themen Priorität einräumen: Maßnahmen gegen den Klimawandel (44 %), Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung (37 %), Menschenrechte in der EU und weltweit (29 %) und öffentliche Gesundheit (28 %).

Aus Sicht der Österreicherinnen und Österreicher sind die Unterstützung der Wirtschaft und Schaffung neuer Arbeitsplätze (45 %), Maßnahmen gegen den Klimawandel (40 %) und der Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzungen (37 %), denen sich das Europäischen Parlament annehmen sollte.

Hintergrund

Die Frühjahrs-Eurobarometer-Umfrage 2021 des Europäischen Parlaments wurde zwischen dem 16. März und dem 12. April 2021 in den 27 EU-Mitgliedstaaten durchgeführt. Die Umfrage wurde persönlich durchgeführt und mit Online-Interviews ergänzt, wo dies aufgrund der Pandemie notwendig war. Insgesamt wurden 26.669 Interviews geführt.

Der vollständige Bericht kann hier eingesehen werden:

https://ots.de/JHogix

Pressekontakt:

Jaume DUCH GUILLOT
EP Spokesperson and Director General for Communication
(+32) 2 28 43000 (BXL)
(+33) 3 881 74705 (STR)
(+32) 496 59 94 76
jaume.duch@europarl.europa.eu

Neil CORLETT
Head of the Press Unit
(+32) 2 28 42077 (BXL)
(+33) 3 881 74167 (STR)
(+32) 470 89 16 63
neil.corlett@europarl.europa.eu

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Deutschland
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+ 49 (0)177 323 5202
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Original-Content von: Europäisches Parlament, übermittelt durch news aktuell



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